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New York: Sehenswürdigkeiten

New York City und insbesondere Manhattan strotzen nur so vor Sehenswürdigkeiten: Drei bis fünf Tage sollte man mindestens einplanen, um nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt abzuklappern. Wollen Sie mehr als die ausgetretenen Pfade erkunden, lässt sich sogar eine Woche problemlos in New York verbringen.

Lesen Sie hier, welche Sehenswürdigkeiten sich in New York wirklich lohnen und was Sie in der Stadt unbedingt einmal getan haben sollten! Die zahlreichen Links in diesem Artikel führen Sie zu weiteren Infos über die Highlights der Stadt sowie zu allgemeinen Reisetipps für einen Besuch des “Big Apple”.

Washington Square Park Bild

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Ein paar Ziele wollen natürlich auf jeder ersten Reise nach New York angesteuert werden, weil Sie zu den wichtigsten Wahrzeichen der Stadt zählen und man sie aus unzähligen Filmen und TV-Serien kennt.

Dazu gehören die Freiheitsstatue, der Central Park, das Empire State Building, der Times Square und das neue World Trade Center – die sich allerdings bereits in gänzlich unterschiedlichen, recht weit entfernten Ecken der Halbinsel befinden und sich nicht alle an einem Tag besuchen lassen.

Sinnvoller ist es daher, die wichtigsten Wahrzeichen auf ein paar Tage zu verteilen und sie in Verbindung mit ein paar kleineren aber nicht weniger schönen Sights zu besichtigen. Die Wege durch die Stadt lassen sich flexibel und im Grunde vollkommen frei gestalten, auch wenn sich grob drei Rundgänge dafür anbieten: Einer im Süden Manhattans, einer im Norden und einer im mittleren Bereich dazwischen.

In der Mitte erwarten Sie unter anderem der Broadway, das Empire State Building und Macy’s, der Times Square und Waldorf Astoria sowie Grand Central Terminal.

Im Süden treffen Sie auf die Freiheitsstatue, die Wall Street, New York Stock Exchange und Trinity Church, World Trade Center und World Financial Center, auch Abstecher zu St. Paul’s Chapel, der Brooklyn Bridge und dem Washington Square Park lassen sich einrichten.

Im Norden schließlich locken das United Nations Headquarters, Bloomingdale’s, der Trump Tower sowie natürlich der Central Park, in dessen unmittelbarer Nähe sich unter anderem auch das Guggenheim Museum befindet.

All diese Sehenswürdigkeiten fallen im Grunde in die Kategorie “Must See”, darüber hinaus ist zudem das Rockefeller Center unbedingt einen Besuch wert, von dessen Top of the Rock aus Sie den besten Ausblick über die Stadt genießen.

Top of the Rock Ausblick Bild

Reisetipps für New York

Wer die wichtigsten Wahrzeichen bereits abgearbeitet hat oder sich ein wenig abseits von den ganz großen Touristenströmen bewegen will, tut das am besten spontan und auf eigene Faust. Quasi ganz Manhattan lässt sich heutzutage als “sicher” einordnen.

Bei Tag gibt es anders als noch vor zwanzig Jahren nahezu überhaupt keine zweifelhaften Ecken mehr, aber auch bei Nacht befindet man sich in weiten Teilen der Innenstadt auf der sicheren Seite – und falls man doch mal über eine “merkwürdige” Straße stolpert, schlägt man eben eine andere Richtung ein.

Weil New York City und Manhattan bei Touristen so beliebt sind, gibt es allerdings auch eigentlich keine echten Geheimtipps mehr. Wer sich von dem typischen Reisenden ein wenig abheben will, sollte daher versuchen, ein wenig authentisches Flair einzuatmen und sich eben nicht nur an den Touristenmagneten aufzuhalten. Möglich ist das in den Gebieten der Stadt, in denen reales Leben stattfindet; Greenwich Village, SoHo, TriBeCa und Chinatown etwa. Zumindest einen Tag sollten Sie für das gemütliche Schlendern durch diese Stadtteile unbedingt einplanen.

Darüber hinaus ist der Besuch eines Sport-Events (am besten Football oder Baseball) ein einprägsames Ereignis, weil sich das Sportgucken in den USA enorm von dem deutschen oder europäischen Stadionflair unterscheidet.

Wichtigstes Verkehrsmittel für einen Besuch von Manhattan ist die U-Bahn, die Sie innerhalb von Manhattan in fast immer sehr kurzer Zeit von Ort zu Ort bringt und sich – wie die gesamte Stadt – über die letzten fünfzehn, zwanzig Jahre hinweg enorm verbessert hat. Busse und Taxis können ebenfalls eine Option darstellen, um auch während der Fahrt etwas von der Stadt zu sehen, sind naturgemäß aber langsamer beziehungsweise teurer.

New York selbst erreichen Sie von Europa aus mit Flügen zu den zwei großen Flughäfen JFK und Newark. Letzterer befindet sich zwar in New Jersey, dem Nachbarstaat, doch die Fahrzeit nach Manhattan ist oft genug nahezu identisch. Und manchmal sind die Schlangen an der Immigration von Newark sogar deutlich kürzer…