Pinball Hall of Fame

Es gibt in Las Vegas nicht mehr sehr viele Attraktionen, die man noch als Geheimtipp bezeichnen kann: Entweder etwas hat sofort Erfolg mit den Besuchermassen, die sich tagtäglich über den Strip schieben, oder es wird ohne große Umschweife geschlossen.

Eine der wenigen Ausnahmen stellt die Pinball Hall of Fame dar. In einer recht unscheinbaren Halle findet man hier nahezu alle Klassiker der Flipper-Historie in Reih und Glied, die allen Fans von Pinball-Tischen ein paar unterhaltsame und noch dazu preisgünstige Stunden bescheren können, wenn man die (kurze) Anfahrt dafür in Kauf nimmt.

Pinball Hall of Fame

Lage & Anfahrt

Die schon 2006 eröffnete Pinball Hall of Fame befindet sich östlich des Strips in der Tropicana Avenue, noch auf Höhe des McCarran International Airports im Süden, allerdings knapp 4 km vom touristischen Zentrum entfernt.

Die Halle zu Fuß zu erreichen, ist daher äußerst beschwerlich, weshalb man in der Regel einen Bus nutzen sollte: Nahe des Tropicana Hotels fahren alle zwanzig Minuten die Busse der Linie #201 ab, die Fahrzeit bis zur Haltestelle „Tropicana @ Tamarus“ nahe der Pinball Hall of Fame beträgt keine zehn Minuten.

Alternativ ist natürlich auch die Anfahrt mit dem Auto möglich, vor und neben der Halle findet man im Normalfall etliche freie, kostenlose Parkplätze.

Pinbal Hall of Fame

Flipper & Preise

Der Eintritt in die Pinball Hall of Fame ist ebenfalls kostenlos. In dem – zugegeben: nicht besonders attraktiven – Gebäude findet man derzeit ungefähr 200 Flippertische, die dicht an dicht nebeneinander stehen.

Alle befinden sich in einem recht guten Zustand und sind grundsätzlich in Betrieb, sofern keine Reparaturen stattfinden müssen, die manchmal aufgrund der schwer zu findenden Ersatzteile ein wenig Zeit in Anspruch nehmen können.

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Mit dabei sind Klassiker wie Terminator 2 aus dem Jahre 1992, Indiana Jones und Star Trek Next Generation (1993) von Williams, aber auch moderne Tische wie 24 und CSI (2009) oder wirkliche Oldies wie den Heavy Hitter aus dem Jahre 1947 von Bally findet man hier, die zum Teil ganz ohne Elektronik auskamen, also rein mechanisch funktionierten.

Ein Spiel kostet üblicherweise 50 Cent bis 1$. Bei der Halle selbst handelt es sich um ein Non-Profit-Unternehmen, das Spenden natürlich gerne entgegennimmt.

Täglich geöffnet von 11 bis 23 Uhr, am Wochenende bis Mitternacht.

Empfehlenswerte Hotels in Las Vegas

  • Luxor, billig, aber schön und gut, nur etwas abseits
  • The Linq, günstigstes, gutes Hotel im Zentrum
  • The Mirage, sehr schöner Klassiker, ein „Wahrzeichen“
  • Paris, gehobenes Niveau, aber recht günstig und sehr zentral
  • Bellagio, ein Hauch Luxus zu häufig relativ fairen Preisen
  • Wynn, beste Wahl, wenn’s auch etwas teurer sein darf

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